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    <title>History Films DVD-Shop : RSS Produkte Feed :: Magazine</title>
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      <title>HISTORY Magazin - Tiger-Familie Nr. 5</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=248&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-history_magazin_nr_5jpg.image.106x150.jpg" alt="HISTORY Magazin - Tiger-Familie Nr. 5" title=" HISTORY Magazin - Tiger-Familie Nr. 5 " width="106" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Der Ursprung der TIGER Entwicklung liegt im Jahre 1937.</p>

<p>Im Auftrag des HWA - Heereswaffenamtes begann bei Henschel die Entwicklung eines neuen Kampfpanzers. Zun&auml;chst als &bdquo;Durchbruchswagen&rdquo; bezeichnet, sollte er rund 30 Tonnen erreichen und als Hauptbewaffnung eine 7,5 cm Kwk - (Kampfwagenkanone) L /24 erhalten. Nachdem man zwei Prototypen gebaut hatte, wurde das Projekt jedoch wieder eingestellt. Die Entwicklungsarbeiten begannen erneut und sahen jetzt ein Fahrzeuggewicht von 65 Tonnen bei gleicher Bewaffnung vor. Adolf Hitlers Forderung nach einer st&auml;rkeren Hauptbewaffnung und Panzerung, f&uuml;hrte schlie&szlig;lich dazu, dass Porsche und Henschel den Auftrag erhielten, einen 45 Tonnen Panzer mit einer 8,8 cm Kampfwagenkanone als Hauptbewaffnung zu entwickeln. Die Entwicklung des Turmes &uuml;bernahm die Firma Krupp. Am 20. April 1942, dem Geburtstag des Reichskanzlers, fand eine Vorf&uuml;hrung sowohl <br />
der PORSCHE- als auch der HENSCHEL - Version des neuen TIGER, unweit der WOLFSCHANZE statt. Den Vorzug erhielt die HENSCHEL Version. Schon im August 1942 begann unter Hochdruck die Serienproduktion des HENSCHEL - TIGER in den Nibelungenwerken in St. Valentin. Die offizielle Fahrzeugbezeichnung hatte der erste Schwere Kampfpanzer der Wehrmacht bereits im Februar 1942 erhalten: PzKpfw. VI Ausf. H 1 TIGER. Im M&auml;rz &auml;nderte sich dann die Bezeichnung endg&uuml;ltig in PzKpfw. VI TIGER Ausf. E.<br />
Der st&auml;rkste Kampfpanzer des 2. Weltkrieges konnte mit seiner 8,8 cm Kwk bis auf 3500 Meter Ziele treffen. Die ideale Gefechtsentfernung des TIGER lag bei 1500 Meter. Die durchschnittliche Gefechtsentfernung alliierter Panzer zwischen 600 und 900 Meter.<br />
 </p>
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      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 15:17:42 +0100</pubDate>
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      <title>History Magazin - Jagdtiger Sturmtiger Nr. 7</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=265&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-history_magazin_nr_7jpg.image.106x150.jpg" alt="History Magazin - Jagdtiger Sturmtiger Nr. 7" title=" History Magazin - Jagdtiger Sturmtiger Nr. 7 " width="106" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Der Ursprung der TIGER - Entwicklung liegt im Jahre 1937. Der WEHRMACHT fehlte von Anfang an ein starker Panzerkampfwagen, der f&uuml;r den Kampf - Panzer gegen Panzer - geeignet war. Die PANZER I, II und III waren daf&uuml;r ungeeignet. Der PANZER IV mit seiner 7,5 cm Kurzrohrkanone nur mit erheblicher Einschr&auml;nkung. Die treibende Kraft f&uuml;r die Entwicklung eines Kampfpanzer war General Guderian. Der exzellente Experte musste dabei gegen den Widerstand inkompetenter &bdquo;Fachleute&rdquo; und Saboteuren, innerhalb der WEHRMACHT seine Positionen immer wieder behaupten. Als der Krieg zwischen Polen und dem Deutschen Reich am 1. September 1939 ausbrach, verf&uuml;gte die Panzertruppe &uuml;ber keinen ad&auml;quaten Kampfpanzer. Die Soldaten mussten diesen Mangel durch grosses Geschick und Einfallsreichtum beim Waffeneinsatz lange Zeit kaschieren. Erst mit dem schweren Kampfpanzer TIGER I im Kriegsjahr 1942 begann sich dies zu &auml;ndern.</p>
<br /><br /><a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=265&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 16:37:55 +0100</pubDate>
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      <title>History Magazin - Königstiger - Tiger II Nr. 6</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=264&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-magazin-6_mit-barcodejpg.image.106x150.jpg" alt="History Magazin - Königstiger - Tiger II Nr. 6" title=" History Magazin - Königstiger - Tiger II Nr. 6 " width="106" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Der erste Einsatz des TIGER I, brachte die Erkenntnis, das es sinnvoll ist mehr schussabweisende Formen einzuf&uuml;hren. Diese ersten TIGER &ndash; Einsatz-Erfahrungen, bildeten die Grundlage f&uuml;r die Entwicklung eines neuen TIGER-Typs. Mit einer leistungsf&auml;higeren Hauptbewaffnung (8,8 cm KwK - L 71), anstatt der 8,8 cm (L 56) des TIGER I, konnte die Feuer- und Durchschlagskraft des TIGER II (K&Ouml;NIGSTIGER) erheblich gesteigert werden. Dies verlangte aber auch nach einem anderen Fahrwerk. In Verbindung mit einer etwas st&auml;rkeren Panzerung, erbrachten diese Ma&szlig;nahmen eine Gewichtszunahme gegen&uuml;ber dem TIGER I von 11 Tonnen auf insgesamt 69,7 Tonnen. Mit rund 70 Tonnen war ein Koloss entstanden, der um &uuml;berhaupt Spezialwaggons nutzen zu k&ouml;nnen, speziell hierf&uuml;r angefertigte Ketten ben&ouml;tigte. Nur die wenigsten Br&uuml;cken waren in der Lage, so ein immenses Gewicht zu tragen. Das Fahrzeug war &ndash; aufgrund seines Gewichtes &ndash; untermotorisiert und damit zu langsam und schwerf&auml;llig f&uuml;rs Gefechtsfeld. Nat&uuml;rlich war ein K&Ouml;NIGSTIGER faktisch so gut wie unzerst&ouml;rbar. Die Besatzung musste sich &uuml;ber einen Feindbeschuss keine besonderen Gedanken machen. F&uuml;r den Gegner war es viel gef&auml;hrlicher, wenn der TIGER II zur&uuml;ckschoss. Dieses aus Stahl gewonnene Wunderwerk der Technik war eine Meisterleistung deutscher Konstrukteure und Panzerbauer. Das der K&Ouml;NIGSTIGER zum falschen Zeitpunkt, zu sp&auml;t an die Front kam und seine totale &Uuml;berlegenheit nicht mehr so ausspielen konnte wie es bei einer sich vorw&auml;rts bewegenden Armee mit Luft&uuml;berlegenheit m&ouml;glich gewesen w&auml;re, war f&uuml;r das deutsche Heer tragisch.</p>
<br /><br /><a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=264&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 16:34:11 +0100</pubDate>
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      <title>Der Rote Baron-Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen Nr. 4</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=185&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-mh_2_coverpng.image.112x150.png" alt="Der Rote Baron-Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen Nr. 4" title=" Der Rote Baron-Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen Nr. 4 " width="112" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Vom Feinde im Luftkampf unbesiegt, wollte es die Ironie des Schicksals, dass der erfolgreichste Flieger des 1. Weltkrieges, den niemand vom Himmel holen konnte, von der MG - Kugel eines australischen Flugabwehrsch&uuml;tzen t&ouml;dlich getroffen wurde und dabei den Heldentod fand. Er war ein ehrenvoller, humorvoller Mann, den leider viel zu fr&uuml;h das Schicksal des Kriegers ereilte und ihn aus der Bl&uuml;te des Lebens riss. Manfred Freiherr von Richthofen erhielt zahlreiche Auszeichnungen von denen die bedeutendsten der: Pour le M&egrave;rite Orden und der: Rote Adlerorden mit Schwertern waren. F&uuml;r die freundliche Unterst&uuml;tzung und die gro&szlig;z&uuml;gige &Uuml;berlassung von Archivmaterial gilt unser besonderer Dank dem Jagdgeschwader 71 (Richthofen) und der Familie von Richthofen. Nach dem Krieg wurden umfangreiche Untersuchungen &uuml;ber die Umst&auml;nde des Absturzes angestellt. Ein zufriedenstellendes, schl&uuml;ssiges Ergebnis konnte jedoch nicht erzielt werden. Erst Jahrzehnte sp&auml;ter, in den 1990er Jahren, gelang es die Umst&auml;nde seines Todes endg&uuml;ltig aufzukl&auml;ren. Unter dem Datum vom 10. M&auml;rz 1918 hatte Manfred von Richthofen verf&uuml;gt: &bdquo;Sollte ich nicht zur&uuml;ckkehren, so soll Oberleutnant Reinhard die F&uuml;hrung des Geschwaders &uuml;bernehmen.&rdquo; Nichts stand darin, was sein pers&ouml;nliches Dasein betrifft, nichts, was in seinem privaten Leben geordnet werden m&uuml;sste. Kein weicher Blick nach r&uuml;ckw&auml;rts, zur Mutter, zum Vater, zu den Br&uuml;dern. Es brauchte nichts geordnet zu werden in seinem privaten Leben. Er hatte kein privates Leben. Rittmeister Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen gab ein leuchtendes Beispiel f&uuml;r Anstand, Pflichtbewusstsein, Ehre und Treue gegen&uuml;ber seinem deutschen Vaterland. Sein Beispiel wurde bis in die Gegenwart in der gesamten Welt anerkannt, gesch&auml;tzt und stets geachtet. Manfred von Richthofen hat ein hervorragendes Beispiel abgegeben, was einen anst&auml;ndigen Soldaten ausmacht. Die tiefe Trauer &uuml;ber den Tod dieses jungen Mannes, den der furchtbare Krieg, seine Jugend und sein Leben raubte, bleibt davon unber&uuml;hrt und macht den schmerzlichen Verlust nur noch gr&ouml;&szlig;er.</p>
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      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Mon, 30 Jan 2023 10:25:09 +0100</pubDate>
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      <title>History Magazin - Stern von Afrika Nr. 3</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=130&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-magazin-3_frontseite_rgbjpg.image.106x150.jpg" alt="History Magazin - Stern von Afrika Nr. 3" title=" History Magazin - Stern von Afrika Nr. 3 " width="106" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Der am 13. Dezember 1919 in Berlin - Charlottenburg geborene Hans Joachim Walter Rudolf Siegfried Marseille kam aus einer Fliegerfamilie. Sein Vater Siegfried Marseille, flog im Gro&szlig;en Krieg und wurde sp&auml;ter Generalmajor beim Heer, bis er 1943 an der Ostfront fiel. Von fr&uuml;hester Jugend an begeisterte sich der junge Marseille f&uuml;r Flugzeuge. Am 7. November 1938 begann seine fliegerische Ausbildung. Durch seine l&auml;ssige Art stand er von Anfang an mit milit&auml;rischer Disziplin und formalen Dingen auf Kriegsfu&szlig;. Der Individualist Marseille, wurde bald des &Ouml;fteren wegen unerlaubten Kunst- und Tiefflugs gema&szlig;regelt. Am 6. September 1940 wurde er zur I. Gruppe des Jagdlehrgeschwader 2 nach Frankreich verlegt, wo er seinen Vorgesetzten, zun&auml;chst nur durch seine Kapriolen, als jungenhafter, lebenslustiger und manchmal auch disziplinwidrig l&auml;ssiger F&auml;hnrich, mit einer magnetischen Anziehungskraft auf alle weiblichen Wesen auff&auml;llt. W&auml;hrend einiger Eins&auml;tze an der Kanalk&uuml;ste, konnte F&auml;hnrich Marseille seine ersten 7 Luftsiege allesamt SPITFIRE verbuchen, wurde aber selbst viermal abgeschossen. Kein besonders g&uuml;nstiges Erfolgsverh&auml;ltnis. Politische Hintergr&uuml;nde konnte er aufgrund seiner Jugend wohl kaum erfassen. Marseille fand bereits vor STALINGRAD den Tod. Den erst danach heraufziehende TOTALE KRIEG und seine katastophalen Ausw&uuml;chse, die unz&auml;hlige Leben, insbesondere junger Menschen ausl&ouml;schten, erlebte er nicht mehr. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, das selbst dieser lebensfrohe junge Mann bald die brutalen und schrecklichen Konsequenzen des Krieges erkannte und diese sich auch in seinen Gesichtsz&uuml;genmanifestierten. Da half auch die auf beiden Seiten gepriesene &bdquo;Ritterlichkeit im Luftkampf&rdquo;nichts. Ein Abschuss bedeutete fast immer den sicheren Tod. Auf der einen Seite war es das Pflichtgef&uuml;hl gegen&uuml;ber seinen Kameraden die er nicht im Stich lassen wollte, auf der anderen die Schrecken des Krieges. Eine Zwickm&uuml;hle der in jenen Tagen ein charaktervoller Mensch nicht entkommen konnte. Hans Joachim Marseille verk&ouml;rperte, wie kein anderer junger Soldat der Kriegsgeneration, durch seine nette und freundliche Art das Sinnbild der deutschen Jugend jener Tage. Der im Kameradenkreis gleicherma&szlig;en beliebte und geachtete Jochen, hatte wohl gerade durch seine unorthodoxe Art, die Herzen aller im Sturm erobert. Seine Popularit&auml;t war mit der von Popstars oder Spitzensportlern heutiger Zeit vergleichbar. Wer genau und differenziert hinsieht, erkennt unweigerlich, dass es kein besseres Vorbild f&uuml;r die k&uuml;nftigen Generationen von Soldaten aller Nationen geben kann. Die weltweite Achtung und der Respekt vor seinen grandiosen Leistungen und menschlichen Qualit&auml;ten zeugt auch Heute noch davon.</p>
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      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Mon, 23 May 2022 11:33:44 +0200</pubDate>
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      <title>HISTORY Magazin - Unternehmen Rheinübung Nr. 2</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=61&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-magazin-nr-2jpg.image.106x150.jpg" alt="HISTORY Magazin - Unternehmen Rheinübung Nr. 2" title=" HISTORY Magazin - Unternehmen Rheinübung Nr. 2 " width="106" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Das HISTORY Magazin Nr. 2 befasst sich detailliert mit dem Unternehmen RHEIN&Uuml;BUNG, dem Atlantikeinsatz von BISMARCK und PRINZ EUGEN. Das Unternehmen begann am 18. Mai 1941 mit dem Auslaufen der beiden Kampfschiffe aus Gotenhafen. Es ging durch die Ostsee bis nach Norwegen, wo PRINZ EUGEN und die Begleitzerst&ouml;rer am 21. Mai teilweise Treibstoff bunkerten. Am 23. Mai laufen die beiden neuesten Kampfschiffe der Kriegsmarine in die D&auml;nemarkstrasse ein. Am 24. Mai 1941 kommt es zum Gefecht mit dem britischen Schlachtkreuzer HOOD und dem Schlachtschiff PRINCE OF WALES.<br />
Am Morgen des 27. Mai 1941 wir die nur noch sehr beschr&auml;nkt man&ouml;vrierf&auml;hig BISMARCK von den britischen Gro&szlig;kampfschiffen KING GEORGE V. und RODNEY, sowie den beiden Schweren Kreuzer NORFOLK und DORSETSHIRE zum Kampf gestellt. Aufgrund der aufgebrauchten Munitionsbest&auml;nde ordnet die Schiffsf&uuml;hrung die Einleitung der Selbstversenkung an damit BISMARCK nicht in die H&auml;nde des Gegners f&auml;llt. Nach einem 90 min&uuml;tigen heldenhaften Kampf versinkt BISMARCK - unbesiegt vom Feind - durch Selbstversenkung im Atlantik. Das HISTORY Magazin Nr. 2 ist ganz diesem Unternehmen gewidmet und zeigt unter anderem auch durch die erste komplette Operations-&Uuml;bersichtkarte alle Bewegungen der beteiligten Einheiten minuti&ouml;s auf. Zahlreiche Bilder und Interviews mit &Uuml;berlebenden BISMARCK und PRINZ EUGEN Fahrern helfen l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Details endg&uuml;ltig richtig zustellen.</p>

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<p> </p>
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      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:01:47 +0100</pubDate>
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      <title>HISTORY Magazin - Schlachtschiff Bismarck Nr.1</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=60&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-mh_1_coverpng.image.112x150.png" alt="HISTORY Magazin - Schlachtschiff Bismarck Nr.1" title=" HISTORY Magazin - Schlachtschiff Bismarck Nr.1 " width="112" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p>Das HISTORY Magazin befasst sich mit der Geschichte des Schlachtschiffes BISMARCK. Das hochwertige Magazin verf&uuml;gt jeweils &uuml;ber ein Schwerpunkt-Thema. Erg&auml;nzend werden artverwandte Themenkomplexe, die im Kontext des Hauptthemas stehen, gestreift und erg&auml;nzen das Heft. Das Magazin verf&uuml;gt &uuml;ber zahlreiche, bisher unbekannte oder unver&ouml;ffentlichte Bilder zum Thema Schlachtschiff BISMARCK. Insbesondere die Auswertung des dem Verlag komplett &uuml;berlassene, einmalige Film- und Bildmaterial der ehemaligen Bordkameradschaft des Schlachtschiffes BISMARCK ist von gro&szlig;er historischer Bedeutung. Hierzu geh&ouml;ren unter anderem auch die Original-Konstruktionspl&auml;ne der BISMARCK-Klasse von Blohm & Voss Hamburg, die dem Autor exklusiv &uuml;berlassen wurden. Erstmals werden die kompletten Pl&auml;ne in abgebildeter Form dargestellt. Sie vermitteln einen tiefen Eindruck in die geniale Konstruktion dieser Schiffsklasse. Die historische Aufarbeitung des Thema Schlachtschiff BISMARCK hat rund 9 1/2 Jahre gedauert und viele wesentliche Aspekte der Unternehmung ans Licht gebracht. Hierzu geh&ouml;rt insbesondere die richtige Bewertung und Einstufung der tats&auml;chlichen Ereignisse. Durch die Verwertung von Interviews und Dokumenten ist es erstmals gelungen, die exakte Daten des Schlachtschiffes genauestens umzurechnen und festzustellen. Alle bisher ver&ouml;ffentlichten technischen Daten sind in weiten Teilen ungenau oder falsch.Insbesondere die Tonnage-Angaben wurden bisher noch nie genau ermittelt. Das HISTORY Magazin schlie&szlig;t diese L&uuml;cke und ist jetzt schon als Standardwerk zur Geschichte des Schlachtschiffes BISMARCK einzustufen. Bisher teilweise unbekannte sensationelle Farb- und schwarz-weiss Bilder lassen das HISTORY Magazin zu einem einmaligen Sammlerst&uuml;ck werden.</p>
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      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 10:56:22 +0100</pubDate>
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      <title>Die Kriegsmarine im 2. Weltkrieg 1935-1945-History Magazin Nr. 8</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=product_info&products_id=372&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://www.shop.history-films.com/cache/images/c/covers-hm_008jpg.image.112x150.jpg" alt="Die Kriegsmarine im 2. Weltkrieg 1935-1945-History Magazin Nr. 8" title=" Die Kriegsmarine im 2. Weltkrieg 1935-1945-History Magazin Nr. 8 " width="112" height="150" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;" /></a><p class="KeinAbsatzformat" style="text-align:center"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Minion Pro",serif"><span style="color:black"><strong><span style="font-family:"Adobe Caslon Pro Bold",serif"><span style="color:#e61b23">S</span></span><span style="font-size:13.0pt"><span style="font-family:"Adobe Caslon Pro Bold",serif"><span style="color:#e61b23">chlachtschiffe - Flugzeugtr&auml;ger - Panzerschiffe - Schwere Kreuzer  Leichte Kreuzer - Hilfkreuzer - Zerst&ouml;rer - Torpedoboote- Schnellboote <br />
U-Boote - F-Boote - V<strong> </strong>-<strong> </strong>Boote - R&auml;umboote - Minensucher </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Adobe Caslon Pro Bold",serif"><span style="color:#e61b23">&</span></span></span><span style="font-size:13.0pt"><span style="font-family:"Adobe Caslon Pro Bold",serif"><span style="color:#e61b23"> Minenleger Hilfsschiffe </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Adobe Caslon Pro Bold",serif"><span style="color:#e61b23">&</span></span></span><span style="font-size:13.0pt"><span style="font-family:"Adobe Caslon Pro Bold",serif"><span style="color:#e61b23"> Kleinkampfverb&auml;nde</span></span></span></strong></span></span></span></p>

<p class="KeinAbsatzformat"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Minion Pro",serif"><span style="color:black"><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Von den drei Wehrmachtteilen ging 1939 die Kriegsmarine am wenigsten ger&uuml;stet in den Krieg. Die seestrategische Ausgangslage Deutschlands &auml;nderte sich erst unerwartet g&uuml;nstig,</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">nach dem von den Briten Deutschland aufgezwungenen</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Norwegen Unternehmen und der Besetzung der westeurop&auml;ischen K&uuml;sten,</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">bis zur spanischen Grenze.</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die Hauptlast des Seekriegs im Atlantik trugen U</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">-</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Boote.</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Bis 1942 wurden sie durch Schlachtschiffe und Kreuzer unterst&uuml;tzt. &Uuml;berseeische Eins&auml;tze gegen die Zufuhrwege,</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">waren nach dem Verlust von BISMARCK und der Luftherrschaft &uuml;ber dem Atlantik,</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">nicht mehr durchf&uuml;hrbar.</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Erst Ende 1944 gelang es mit einem revolution&auml;ren Tarnkappen</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">-</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Technik die U</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">-</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Boote f&uuml;r den Gegner weitgehendst unsichtbar zu machen.</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Aber auch die neuen U</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">-</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Boote des Typs XXI kamen nicht mehr zum Einsatz.</span></span></strong><strong> </strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ihre letzte gro&szlig;e Aufgabe erf&uuml;llte die Kriegsmarine 1945 in der Ostsee. Der Seetransport aus den ostdeutschen H&auml;fen rettete mehr als 2,5 Millionen Menschen vor dem Zugriff der Sowjets. </span></span></strong><strong><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">In dem fast 6 Jahre anhaltenden Ringen hatte die Kriegsmarine weit &uuml;ber ihre Kr&auml;fte hinausgehende Leistungen und Opfer vollbracht.</span></span></strong></span></span></span></p>
<br /><br /><a href="https://www.shop.history-films.com/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=372&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>shop@history-films.com (History Films)</author>
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 15:39:48 +0200</pubDate>
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